Nachhaltigkeit


Ich lebe und liebe Nachhaltigkeit in allen (mir) möglichen Formen und Farben. Gerade in so bewegten und stürmischen Zeiten von Zerstörung kommt es mir vor, als hätten wir mehr Verantwortung als je zuvor, eine möglichst bewohnbare Erde für unsere Kinder und Enkelkinder zu hinterlassen. Die Menschen, die jetzt gerade auf der Erde leben sind ein Meilenstein in der Geschichte der Menschheit. Denn es scheint mir, als wären wir einer der letzten Generationen, die noch mühelos und gedankenfrei tun und lassen können, was wir wollen. Ich kann essen, kaufen, sagen und tun was ich will und muss mich nicht viel damit beschäftigen, was die Konsequenzen meines Handelns sind, denn diese Konsequenzen sind ganz oft nicht direkt spürbar.

Wenn ich im Kleidungsgeschäft ein T-Shirt kaufe, muss ich nicht viel darüber nachdenken, wie dieses T-Shirt produziert wurde oder wo es her kommt. Im Restaurant bestelle ich mein Schnitzel, bekomme es und esse es. Mehr gibt es da nicht nachzudenken.

Diesen Luxus, falls man das überhaupt so nennen kann, werden die nach uns kommenden Menschen nicht haben. Denn ihnen werden die Ressourcen ausgehen. Sie werden sich diese Fragen stellen müssen, ob sie wollen oder nicht. Das ist gut, aber vielleicht auch viel zu spät…

Das wunderbare ist, dass sich so viele Menschen der heutigen Zeit diese Fragen stellen wollen. Pioniere der Nachhaltigkeit, die ihr ganzes Leben damit verbringen, Mensch und Umwelt zu verbessern. Die nichts anderes tun, als Schweiß, Blut und Tränen in Ideen zu stecken, die die Welt ein Stück besser machen. Ich möchte mich diesen Pionieren anschließen, und tue das mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln bestmöglich.

11% aller Einnahmen werden an folgende projekte gespendet

DoReMi – Das soziale Musikinstitut
Ein Instrument erlernen und dabei Gutes tun. Gemeinsamer Musikunterricht für Geflüchtete und sozial Benachteiligte mit Einkommensstärkeren. Denn Musik verbindet. Im Musikinstitut DoReMi sind alle willkommen. Im Paarunterricht schafft DoReMi ein Umfeld, das mit Freude musizieren lässt, den Selbstwert stärkt und ein respektvolles Miteinander pflegt.


Ute Bock ist die Gründerin des Flüchtlingsprojekts Ute Bock und die Initiatorin zahlreicher humanitärer Projekte im Bereich der Flüchtlingshilfe. Ihr Name steht als Sinnbild für eine menschliche, respektvolle und faire Asylpolitik. Durch Ihr unermüdliches Wirken hat sie es geschafft, geflüchteten Menschen ein Gesicht in der Öffentlichkeit zu verleihen. Zahlreiche Menschen solidarisieren sich nach wie vor mit den Ideen von Ute Bock und legen mit ihr den Grundstein für eine menschliche Asylpolitik und eine gelungene Integration.

gelebte nachhaltigkeit

From earth to mouth! Deshalb sind alle angebotenen Speisen und Getränke ausnahmslos pflanzlichen Ursprungs.

Nahrung ist Heilung. Deshalb sind alle angebotenen Speisen und Getränke ausnahmslos biologischen Ursprungs.

Ein Seminar benötigt viele Materialen. Werbematerial, Blöcke, Stifte, Eintrittskarten und vieles mehr. Soweit mir möglich ist, achte ich immer darauf, dass diese Materialien aus nachhaltigen Rohstoffen und in fairen Bedingungen produziert werden.

Alle Kooperationen sind auf wertschätzender Basis. Von dem Anbieter des Seminarortes bis hin zum Produzent der Materialen (physische und digitale) steht Fairness im Vordergrund.

Hier werden unkonventionelle Wege beschritten. Deshalb ist meine erste Frage immer Wer könnte mir helfen, der das, was ich brauche liebt zu tun? So entsteht ein wunderbares Logo, weil ich jemanden kenne, der es liebt zu zeichnen. Eine wunderbare Website entsteht, weil ich jemanden kenne, der die Ästhetik liebt und so weiter.

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